ZIM Förderung: Felsaris holt KMU bis zu 690.000 € Zuschuss
ZIM Förderung 2025: Felsaris führt dich von Idee bis Bewilligung, steigert die Erfolgsquote auf 95% und sichert bis zu 690.000 € Zuschuss für KMU.

Das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) ist Deutschlands wichtigstes Förderprogramm für kleine und mittelständische Unternehmen. Mit bis zu 690.000 Euro Förderung pro Einzelprojekt und einer Bewilligungsquote von über 50% eröffnet ZIM erhebliche Chancen für Innovationsvorhaben. Felsaris begleitet KMU durch den gesamten ZIM Antragsprozess und maximiert dabei die Erfolgschancen auf bis zu 95%.
Was ist das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM)?
Das ZIM des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) wurde entwickelt, um die Innovationskraft deutscher KMU zu stärken. Als technologie- und branchenoffenes Programm unterstützt es marktorientierte Forschungs- und Entwicklungsprojekte in allen Wirtschaftsbereichen. Seit der neuen Richtlinie ab Januar 2025 profitieren Unternehmen von deutlich verbesserten Konditionen, höheren Förderbudgets und erweiterten Möglichkeiten für externe Dienstleister.
Die Förderung erfolgt als nicht rückzahlbarer Zuschuss und deckt Personalkosten, externe Aufträge sowie projektbezogene Gemeinkosten ab. Besonders attraktiv ist dabei die Tatsache, dass keine Rückzahlung erforderlich ist, selbst wenn das Projekt nicht den erwarteten kommerziellen Erfolg erzielt.
Förderfähige Unternehmen und Projektarten
Antragsberechtigt sind kleine und mittlere Unternehmen mit Betriebsstätte in Deutschland. Die Kategorisierung erfolgt nach EU-Definition:
- Kleine Unternehmen: Weniger als 50 Beschäftigte, Jahresumsatz oder Bilanzsumme unter 10 Millionen Euro
- Mittlere Unternehmen: Weniger als 250 Beschäftigte, Jahresumsatz unter 50 Millionen Euro oder Bilanzsumme unter 43 Millionen Euro
- Verbundene mittlere Unternehmen: Bis zu 1.000 Beschäftigte bei Kooperationsprojekten
Das ZIM unterstützt verschiedene Projektformen:
FuE-Einzelprojekte ermöglichen es einem Unternehmen, eigenständig innovative Produkte, Verfahren oder technische Dienstleistungen zu entwickeln. Die Fördersätze liegen je nach Unternehmensgröße und Standort zwischen 25% und 45%, bei einer maximalen Fördersumme von 690.000 Euro.
FuE-Kooperationsprojekte fördern die Zusammenarbeit zwischen mehreren KMU oder mit Forschungseinrichtungen. Hier sind Fördersätze von 30% bis 60% möglich, mit einer Gesamtfördersumme von bis zu 2,3 Millionen Euro für das gesamte Konsortium.
Durchführbarkeitsstudien dienen der Vorbereitung größerer FuE-Vorhaben und werden mit 50% bis 70% gefördert, bei maximal 125.000 Euro für Einzelstudien oder 250.000 Euro für Kooperationsstudien.
Förderung ZIM: Neue Richtlinie 2025 bringt deutliche Verbesserungen
Die ab Januar 2025 geltende neue ZIM-Richtlinie bringt erhebliche Vorteile für antragstellende Unternehmen. Die maximale Fördersumme für Einzelprojekte steigt von 550.000 auf 690.000 Euro, während die Höchstgrenze für anrechenbare Projektkosten von 380.000 auf 560.000 Euro erhöht wird.
Junge Unternehmen profitieren von vereinfachten Zugangsbedingungen über die De-minimis-Regelung, wodurch der Antragsprozess beschleunigt wird. Gleichzeitig wurden die Möglichkeiten für die Einbindung externer Dienstleister erweitert, was besonders für KMU ohne eigene Forschungsabteilungen relevant ist.
Die Bearbeitungszeiten bleiben mit durchschnittlich drei bis vier Monaten bis zur Bewilligung konstant, während sich die Projektlaufzeiten flexibel zwischen 18 und 36 Monaten gestalten lassen.

Förderfähige Kosten und Finanzierungsstruktur
ZIM deckt verschiedene Kostenkategorien ab, die direkt mit der Forschungs- und Entwicklungsarbeit verbunden sind:
Personalkosten bilden meist den größten Posten in ZIM-Projekten. Gefördert werden die direkten Personalkosten von Mitarbeitern, die unmittelbar an Forschung und Entwicklung mitwirken. Dazu zählen Ingenieure, Techniker, wissenschaftliche Mitarbeiter und andere Fachkräfte mit entsprechender Qualifikation. Wichtig ist dabei die klare Abgrenzung zu nicht förderfähigen Tätigkeiten wie Verwaltung, Management oder Vertrieb.
Externe Dienstleistungen können bis zu einem bestimmten Anteil der Gesamtkosten bezuschusst werden. Dies umfasst Entwicklungsaufträge, spezialisierte Prüfdienstleistungen oder die Beauftragung von Forschungseinrichtungen. Seit 2025 sind die Regelungen für externe Partner flexibler geworden, was KMU mehr Spielraum bei der Projektgestaltung gibt.
Gemeinkostenpauschale von bis zu 100% kann für projektbezogene Ausgaben wie Gebäudemiete, Energiekosten, Maschinenabschreibungen oder den Arbeitgeberanteil zur Sozialversicherung geltend gemacht werden.
ZIM Förderung Beratung: Professionelle Unterstützung durch Felsaris
Die erfolgreiche Beantragung von ZIM-Förderung erfordert umfassende Kenntnisse der Förderrichtlinien, technische Expertise und Erfahrung im Umgang mit Projektträgern. Felsaris bietet KMU eine vollständige Betreuung vom ersten Beratungsgespräch bis zur erfolgreichen Projektabwicklung.
Der Beratungsprozess beginnt mit einer kostenlosen Erstbewertung der Projektidee. Dabei prüfen die Experten von Felsaris den Innovationsgrad, die technische Machbarkeit und die Marktrelevanz des Vorhabens. Selbst bei nur groben Ideen entwickelt das Team ein vollständig förderfähiges Konzept.
Die Antragserstellung erfolgt systematisch in mehreren Phasen. Nach dem Kick-off-Gespräch und der Sammlung aller relevanten Materialien führt Felsaris eine umfassende Markt- und Wettbewerbsrecherche durch. Die Ausarbeitung der Arbeitspakete, Zeitplanung und technischen Beschreibung erfolgt in enger Abstimmung mit dem Kunden, um höchste Qualität und Bewilligungschancen zu gewährleisten.
Besonders vorteilhaft ist das erfolgsbasierte Honorarmodell von Felsaris. Kunden zahlen erst dann, wenn die Förderung tatsächlich bewilligt und ausgezahlt wird. Die Provision liegt bei 10-15% des abgerufenen Förderbetrags und sichert optimale Liquidität während der Projektphase.
Der ZIM-Antragsprozess: Von der Idee zum bewilligten Projekt
Ein typischer ZIM-Antrag durchläuft mehrere klar definierte Phasen, die Felsaris für seine Kunden professionell begleitet:
Phase 1: Konzeptentwicklung und Vorbereitung
In der ersten Phase erfolgt die Konkretisierung der Projektidee. Felsaris führt eine detaillierte Machbarkeitsprüfung durch, analysiert den Stand der Technik und bewertet die Marktchancen. Bei komplexen Vorhaben kann zunächst eine Projektskizze eingereicht werden, um frühzeitig Feedback vom Projektträger zu erhalten.
Phase 2: Antragserstellung
Die eigentliche Antragserstellung dauert in der Regel ein bis drei Monate. Felsaris erstellt den vollständigen Antrag inklusive technischer Beschreibung, Arbeitsplan, Kostenkalkulation und Verwertungskonzept. Besondere Aufmerksamkeit gilt der präzisen Formulierung der Arbeitspakete und der korrekten Zuordnung der Personalkosten.
Phase 3: Prüfung und Bewilligung
Nach der Einreichung prüft der zuständige Projektträger den Antrag. Felsaris unterstützt bei der Beantwortung von Nachfragen und der Umsetzung eventueller Anpassungswünsche. Die Bewilligungsphase dauert durchschnittlich drei bis vier Monate.
Phase 4: Projektbegleitung
Während der Projektlaufzeit übernimmt Felsaris die administrative Betreuung. Dazu gehören die Vorbereitung von Zwischenberichten, die Unterstützung beim Fördermittelabruf und die Dokumentation von Projektfortschritten.
Erfolgsstrategien für maximale Bewilligungschancen
Die Bewilligungsquote bei ZIM-Anträgen liegt branchenweit bei etwa 50-60%. Felsaris erreicht durch systematische Vorbereitung und langjährige Erfahrung Erfolgsquoten von bis zu 95%. Mehrere Faktoren sind dabei entscheidend:
Innovative Höhe und Neuheitsgrad: Das Projekt muss einen deutlichen technischen Fortschritt gegenüber dem aktuellen Stand der Technik darstellen. Eine gründliche Patentrecherche und Wettbewerbsanalyse ist daher unverzichtbar.
Marktrelevanz und Verwertungsaussichten: ZIM fördert nur marktorientierte Entwicklungen. Das Verwertungskonzept muss realistische Umsatzprognosen und eine klare Marktstrategie enthalten.
Technische Machbarkeit: Die gewählten Lösungsansätze müssen technisch realisierbar sein, ohne dabei trivial zu werden. Hier kommt die technische Expertise von Felsaris besonders zum Tragen.
Qualität der Antragstellung: Vollständige, präzise und verständliche Anträge haben deutlich höhere Bewilligungschancen. Dies umfasst sowohl die technische Beschreibung als auch die kaufmännische Kalkulation.

Internationale Kooperationen und Netzwerkförderung
ZIM ermöglicht auch internationale Zusammenarbeit und fördert Innovationsnetzwerke. Bei Kooperationsprojekten mit ausländischen Partnern profitieren deutsche Unternehmen von erhöhten Fördersätzen, während internationale Partner über ihre nationalen Programme unterstützt werden können.
Innovationsnetzwerke werden mit degressiven Fördersätzen unterstützt und ermöglichen es KMU, sich zu Forschungsverbünden zusammenzuschließen. Das Netzwerkmanagement wird dabei zu 30-95% gefördert, je nach Projektphase.
Die Zusammenarbeit mit Forschungseinrichtungen wird besonders attraktiv gefördert. Universitäten und Institute erhalten bis zu 100% Förderung ihrer Projektkosten, während die Industriepartner von reduzierten Eigenanteilen profitieren.
Projektbegleitung und Administration
Nach der Bewilligung beginnt die eigentliche Projektarbeit, die von umfangreichen Dokumentations- und Berichtspflichten begleitet wird. Felsaris entlastet seine Kunden durch vollständige Übernahme der administrativen Aufgaben.
Zeiterfassung und Nachweisführung: Alle Projektzeiten müssen detailliert dokumentiert und den entsprechenden Arbeitspaketen zugeordnet werden. Felsaris stellt dafür professionelle Tools zur Verfügung und führt regelmäßige Plausibilitätsprüfungen durch.
Zwischenberichte und Verwendungsnachweise: Je nach Projektvolumen sind ein- bis zweimal jährlich Fortschrittsberichte zu erstellen. Diese dokumentieren den technischen Fortschritt, den Mittelabfluss und eventuelle Planabweichungen.
Änderungsmanagement: Sollten sich während der Projektlaufzeit Anpassungen des ursprünglichen Plans als notwendig erweisen, unterstützt Felsaris bei der Beantragung von Laufzeitverlängerungen oder Budgetumschichtungen.
Der Abschlussbericht fasst die erzielten Ergebnisse zusammen und bewertet den Grad der Zielerreichung. Hier ist besonders die Darstellung der Verwertungsaussichten wichtig, da diese für Folgeanträge relevant werden kann.
Häufige Stolpersteine und wie sie vermieden werden
Viele ZIM-Anträge scheitern an vermeidbaren Fehlern, die durch professionelle Beratung verhindert werden können:
Unklare Abgrenzung zu bestehenden Lösungen: Ohne präzise Darstellung des Innovationsgehalts wird der Antrag häufig abgelehnt. Felsaris führt systematische Stand-der-Technik-Analysen durch und arbeitet die Alleinstellungsmerkmale klar heraus.
Unrealistische Kostenschätzungen: Zu niedrige oder zu hohe Budgetrechnungen führen zu Kürzungen oder kompletter Ablehnung. Die langjährige Erfahrung von Felsaris ermöglicht realistische Kalkulationen, die den Prüfern standhalten.
Fehlende Marktvalidierung: Projekte ohne nachweisbaren Marktbedarf haben geringe Bewilligungschancen. Felsaris erstellt fundierte Marktanalysen und entwickelt überzeugende Verwertungskonzepte.
Mangelhafte Projektstruktur: Unklare Arbeitspakete oder fehlende Meilensteine erschweren die Bewertung durch den Projektträger. Das Team von Felsaris strukturiert Projekte systematisch nach bewährten Methoden des Projektmanagements.
Fazit: ZIM optimal nutzen mit professioneller Unterstützung
Das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand bietet KMU hervorragende Möglichkeiten zur Finanzierung von Forschungs- und Entwicklungsprojekten. Mit der neuen Richtlinie 2025 werden die Konditionen nochmals verbessert und öffnen zusätzliche Chancen für innovative Unternehmen.
Die erfolgreiche Nutzung von ZIM-Förderung erfordert jedoch umfassende Expertise, zeitintensive Antragserstellung und kontinuierliche Projektbegleitung. Felsaris bietet KMU die komplette Lösung: von der ersten Ideenbewertung über die professionelle Antragserstellung bis zur erfolgreichen Projektabwicklung.
Durch das erfolgsbasierte Honorarmodell, kostenlose Erstberatung und eine Erfolgsquote von 95% stellt Felsaris sicher, dass Unternehmen optimal von den ZIM-Möglichkeiten profitieren. Vereinbaren Sie jetzt ein kostenloses Beratungsgespräch und sichern Sie sich bis zu 690.000 Euro Förderung für Ihr Innovationsprojekt.
Häufig gestellte Fragen zur ZIM-Förderung
Wie lange dauert der ZIM-Antragsprozess?
Von der ersten Projektidee bis zur Bewilligung vergehen in der Regel vier bis sechs Monate. Die Antragserstellung durch Felsaris dauert ein bis drei Monate, gefolgt von drei bis vier Monaten Bearbeitungszeit beim Projektträger.
Welche Unternehmen können ZIM-Förderung beantragen?
Antragsberechtigt sind kleine und mittlere Unternehmen mit Sitz in Deutschland. Die Grenzen liegen bei 250 Mitarbeitern und 50 Millionen Euro Jahresumsatz. Bei Kooperationsprojekten können auch verbundene Unternehmen mit bis zu 1.000 Beschäftigten teilnehmen.
Muss die ZIM-Förderung zurückgezahlt werden?
Nein, ZIM-Mittel werden als nicht rückzahlbarer Zuschuss gewährt. Selbst wenn das Projekt nicht den erwarteten kommerziellen Erfolg erzielt, entsteht keine Rückzahlungsverpflichtung.
Können auch internationale Partner an ZIM-Projekten teilnehmen?
Ja, Kooperationen mit ausländischen Partnern sind möglich und werden sogar durch erhöhte Fördersätze für deutsche Teilnehmer belohnt. Die internationalen Partner erhalten keine direkte ZIM-Förderung, können aber über eigene nationale Programme unterstützt werden.
Was kostet die Beratung durch Felsaris?
Felsaris arbeitet erfolgsbasiert und wird erst bei erfolgreicher Bewilligung bezahlt. Die Provision beträgt 10-15% des bewilligten Förderbetrags. Die Erstberatung und Projektbewertung sind kostenlos.