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ZIM-Finanzierung: Felsaris sichert KMU einen Zuschuss von bis zu 690.000€

ZIM Förderung 2025: Felsaris führt dich von Idee bis Bewilligung, steigert die Erfolgsquote auf 95% und sichert bis zu 690.000 € Zuschuss für KMU.

Von
David Leimann
23.12.2025
8 Minuten
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Illustration zum Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM): stilisierte Grafik mit Symbolen für Förderung, Technologie und wirtschaftliche Unterstützung.

ZIM-Förderung: Wie Felsaris innovative KMU bei F&E-Projekten unterstützt

Das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) ist Deutschlands wichtigstes Förderprogramm für kleine und mittlere Unternehmen. Mit einer Förderung von bis zu 690.000€ pro Einzelprojekt und einer Bewilligungsquote von über 50% bietet ZIM erhebliche Möglichkeiten für Innovationsinitiativen. Felsaris begleitet KMU durch den gesamten ZIM-Bewerbungsprozess und maximiert die Erfolgsquote auf bis zu 95%

Was ist das Zentrale Innovationsprogramm für KMU (ZIM)?

ZIM, verwaltet vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK), wurde entwickelt, um die Innovationsfähigkeit deutscher KMU zu stärken. Als technologie- und branchenneutrales Programm unterstützt es marktorientierte Forschungs- und Entwicklungsprojekte in allen Branchen. Seit der neuen Richtlinie, die im Januar 2025 in Kraft tritt, profitieren Unternehmen von deutlich verbesserten Konditionen, höheren Finanzierungsbudgets und erweiterten Möglichkeiten für externe Dienstleister.

Die Finanzierung erfolgt als nicht rückzahlbarer Zuschuss und deckt Personalkosten, externe Verträge und projektbezogene Gemeinkosten ab. Besonders attraktiv ist die Tatsache, dass keine Rückzahlung erforderlich ist — auch wenn das Projekt nicht den erwarteten kommerziellen Erfolg erzielt.

Teilnahmeberechtigte Unternehmen und Projekttypen

Antragsberechtigt sind kleine und mittlere Unternehmen mit einem Betriebsstandort in Deutschland. Die Klassifizierung folgt der EU-Definition:

Kleine Unternehmen: Weniger als 50 Mitarbeiter, Jahresumsatz oder Bilanzsumme unter 10 Mio. €
Mittlere Unternehmen: Weniger als 250 Mitarbeiter, Jahresumsatz unter 50 Mio. € oder Bilanzsumme unter 43 Mio. €
Verbundene mittelständische Unternehmen: Bis zu 1.000 Mitarbeiter in Kooperationsprojekten

ZIM unterstützt verschiedene Projekttypen:

Individuelle Forschungs- und Entwicklungsprojekte ermöglichen es einem Unternehmen, selbstständig innovative Produkte, Prozesse oder technische Dienstleistungen zu entwickeln. Die Fördersätze liegen je nach Unternehmensgröße und Standort zwischen 25 und 45%, wobei der maximale Förderbetrag bei 690.000€ liegt.

Kollaborative F&E-Projekte fördern die Zusammenarbeit zwischen mehreren KMU oder mit Forschungseinrichtungen. Fördersätze von 30 bis 60% sind möglich, wobei sich die Gesamtförderung für das gesamte Konsortium auf bis zu 2,3 Millionen € beläuft.

Machbarkeitsstudien dienen der Vorbereitung größerer F&E-Projekte und werden zu 50 bis 70% finanziert, wobei ein Höchstbetrag von 125.000€ für Einzelstudien oder 250.000€ für Verbundstudien vorgesehen ist.

ZIM-Förderung: Neue Richtlinie 2025 bringt deutliche Verbesserungen

Die neue ZIM-Richtlinie, die im Januar 2025 in Kraft tritt, bringt erhebliche Vorteile für Antragsteller. Der maximale Förderbetrag für einzelne Projekte steigt von 550.000€ auf 690.000€, während die Obergrenze für förderfähige Projektkosten von 380.000€ auf 560.000€ steigt.

Junge Unternehmen profitieren von den vereinfachten Zugangsbedingungen im Rahmen der De-minimis-Verordnung, was das Antragsverfahren beschleunigt. Gleichzeitig wurden die Möglichkeiten zur Einbindung externer Dienstleister erweitert, was insbesondere für KMU ohne eigene Forschungs- und Entwicklungsabteilungen relevant ist.

Die Bearbeitungszeiten bleiben stabil bei durchschnittlich drei bis vier Monaten bis zur Genehmigung, während die Projektlaufzeiten zwischen 18 und 36 Monaten flexibel gestaltet werden können.

Symbolbild mit zwei Figuren auf unterschiedlich hohen Geldstapeln: eine Person sitzt zusammengesunken auf einem Stapel, die andere jubelt mit erhobenen Armen – Sinnbild für Fördererfolg und wirtschaftlichen Fortschritt.

Förderfähige Kosten und Finanzierungsstruktur

ZIM deckt verschiedene Kostenkategorien ab, die in direktem Zusammenhang mit Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten stehen:

Die Personalkosten machen in der Regel den größten Teil der ZIM-Projekte aus. Direkte Personalkosten von Mitarbeitern, die aktiv in Forschung und Entwicklung tätig sind, sind förderfähig. Dazu gehören Ingenieure, Techniker, Forschungspersonal und andere qualifizierte Fachkräfte. Eine klare Trennung von Aktivitäten, die nicht in Frage kommen, wie Verwaltung, Management oder Vertrieb, ist unerlässlich.

Externe Dienstleistungen können bis zu einem bestimmten Prozentsatz der gesamten Projektkosten bezuschusst werden. Dazu gehören Entwicklungsaufträge, spezialisierte Testdienstleistungen oder beauftragte Forschungseinrichtungen. Seit 2025 sind die Vorschriften für externe Partner flexibler geworden, sodass KMU mehr Freiheit bei der Projektgestaltung haben.

Für projektbezogene Ausgaben wie Gebäudemiete, Energiekosten, Maschinenabschreibung oder Arbeitgeberbeiträge zur Sozialversicherung können Gemeinkosten in Höhe von bis zu 100% beantragt werden.

ZIM Funding Consulting: Professionelle Unterstützung durch Felsaris

Für die erfolgreiche Beantragung von ZIM-Mitteln sind fundierte Kenntnisse der Förderrichtlinien, technisches Fachwissen und Erfahrung in der Zusammenarbeit mit Projektmanagementagenturen erforderlich. Felsaris unterstützt KMU umfassend — von der ersten Beratung bis zur erfolgreichen Projektumsetzung.

Der Beratungsprozess beginnt mit einer kostenlosen ersten Bewertung der Projektidee. Die Experten von Felsaris beurteilen den Innovationsgrad, die technische Machbarkeit und die Marktrelevanz. Selbst bei groben Ideen entwickelt das Team ein voll förderfähiges Finanzierungskonzept.

Die Vorbereitung der Bewerbung erfolgt nach einem strukturierten, mehrstufigen Ansatz. Nach dem Auftaktgespräch und der Sammlung relevanter Materialien führt Felsaris eine umfassende Markt- und Wettbewerbsforschung durch. Arbeitspakete, Zeitpläne und technische Beschreibungen werden in enger Abstimmung mit dem Kunden entwickelt, um ein Höchstmaß an Qualität und Genehmigungswahrscheinlichkeit zu gewährleisten.

Ein besonders vorteilhaftes Merkmal ist das erfolgsorientierte Honorarmodell von Felsaris. Kunden zahlen erst, wenn die Finanzierung tatsächlich genehmigt und ausgezahlt wurde. Die Provision beträgt 10— 15% der erhaltenen Mittel, wodurch eine optimale Liquidität während der Projektphase gewährleistet ist.

Das ZIM-Bewerbungsverfahren: Von der Idee zum genehmigten Projekt

Eine typische ZIM-Anwendung durchläuft mehrere klar definierte Phasen, die von Felsaris professionell unterstützt werden:

Phase 1: Konzeptentwicklung und Vorbereitung

Die Projektidee wird im Detail verfeinert. Felsaris führt eine Machbarkeitsbewertung durch, analysiert den Stand der Technik und bewertet Marktchancen. Bei komplexen Projekten kann eine erste Projektskizze eingereicht werden, um frühzeitig Feedback von der Projektmanagementagentur zu erhalten.

Phase 2: Vorbereitung der Bewerbung

Das eigentliche Bewerbungsverfahren dauert in der Regel ein bis drei Monate. Felsaris bereitet den vollständigen Antrag vor, einschließlich der technischen Beschreibung, des Arbeitsplans, der Kostenberechnung und der Vermarktungsstrategie. Besonderes Augenmerk wird auf die genaue Definition der Arbeitspakete und die korrekte Zuweisung der Personalkosten gelegt.

Phase 3: Überprüfung und Genehmigung

Nach der Einreichung prüft der zuständige Projektträger den Antrag. Felsaris unterstützt bei der Beantwortung von Anfragen und setzt alle angeforderten Anpassungen um. Die Genehmigungsphase dauert durchschnittlich drei bis vier Monate.

Phase 4: Projektunterstützung

Während der Projektdurchführung übernimmt Felsaris administrative Aufgaben, einschließlich der Erstellung von Zwischenberichten, der Unterstützung bei Anfragen zur Auszahlung von Finanzmitteln und der Dokumentation des Projektfortschritts.

Erfolgsstrategien für maximale Genehmigungswahrscheinlichkeit

Die branchenweite Genehmigungsrate für ZIM-Anträge liegt bei etwa 50— 60%. Durch systematische Vorbereitung und langjährige Erfahrung erreicht Felsaris Erfolgsquoten von bis zu 95% Dabei sind mehrere Faktoren ausschlaggebend:

Innovationsgrad und Neuheit: Das Projekt muss einen klaren technologischen Fortschritt gegenüber dem aktuellen Stand der Technik darstellen. Gründliche Patentrecherchen und Wettbewerbsanalysen sind unerlässlich.

Marktrelevanz und Vermarktungsperspektiven: ZIM finanziert ausschließlich marktorientierte Entwicklungen. Die Vermarktungsstrategie muss realistische Umsatzprognosen und einen klaren Marktplan beinhalten.

Technische Machbarkeit: Die gewählten Lösungen müssen technisch realisierbar sein, ohne trivial zu sein. Die technische Expertise von Felsaris spielt dabei eine Schlüsselrolle.

Qualität der Antragsvorbereitung: Vollständige, präzise und klar strukturierte Anträge erhöhen die Genehmigungschancen erheblich — sowohl technisch als auch finanziell.

Internationale Zusammenarbeit und Netzwerkförderung

ZIM ermöglicht auch die internationale Zusammenarbeit und unterstützt Innovationsnetzwerke. In Kooperationsprojekten mit ausländischen Partnern profitieren deutsche Unternehmen von erhöhten Fördersätzen, während internationale Partner durch ihre jeweiligen nationalen Programme unterstützt werden können.

Innovationsnetzwerke werden im Laufe der Zeit mit sinkenden Raten finanziert, sodass KMU Forschungsallianzen beitreten können. Das Netzwerkmanagement kann je nach Projektphase zu 30-95% finanziert werden.

Die Zusammenarbeit mit Forschungseinrichtungen ist besonders attraktiv. Universitäten und Institute können bis zu 100% ihrer Projektkosten finanziert werden, während Industriepartner von reduzierten Eigenbeiträgen profitieren.

Projektunterstützung und Verwaltung

Nach der Genehmigung beginnt die Projektumsetzung und geht mit umfangreichen Dokumentations- und Berichtspflichten einher. Felsaris entlastet Kunden, indem es administrative Aufgaben übernimmt.

Zeiterfassung und Dokumentation: Alle Projektstunden müssen sorgfältig dokumentiert und entsprechenden Arbeitspaketen zugeordnet werden. Felsaris stellt professionelle Tools zur Verfügung und führt regelmäßig Plausibilitätsprüfungen durch.

Zwischenberichte und Mittelverwendungsnachweise: Je nach Projektvolumen müssen ein- bis zweimal jährlich Fortschrittsberichte erstellt werden. Diese dokumentieren den technischen Fortschritt, die Mittelverwendung und Abweichungen vom ursprünglichen Plan.

Änderungsmanagement: Wenn während des Projekts Anpassungen erforderlich werden, unterstützt Felsaris Anträge auf Fristverlängerungen oder Budgetumschreibungen.

Der Abschlussbericht fasst die erreichten Ergebnisse zusammen und bewertet die Zielerreichung. Die Darstellung der Vermarktungsperspektiven ist besonders wichtig, da sie zukünftige Finanzierungsanträge beeinflussen kann.

Häufige Fallstricke und wie man sie vermeidet

Viele ZIM-Anwendungen scheitern an vermeidbaren Fehlern, die durch professionelle Beratung verhindert werden können:

Unklare Abgrenzung zu bestehenden Lösungen: Ohne genaue Darstellung des Innovationsinhalts werden Anträge häufig abgelehnt. Felsaris führt systematische Analysen auf dem neuesten Stand der Technik durch und hebt Alleinstellungsmerkmale deutlich hervor.

Unrealistische Kostenschätzungen: Zu niedrige oder zu hohe Budgets führen zu Kürzungen oder Ablehnung. Die langjährige Erfahrung von Felsaris ermöglicht realistische Berechnungen, die einer Überprüfung standhalten.

Fehlende Marktvalidierung: Projekte ohne nachgewiesene Marktnachfrage haben geringe Genehmigungschancen. Felsaris erstellt solide Marktanalysen und entwickelt überzeugende Vermarktungsstrategien.

Schlechte Projektstruktur: Unklare Arbeitspakete oder fehlende Meilensteine erschweren die Bewertung. Felsaris strukturiert Projekte systematisch nach bewährten Projektmanagementmethoden.

Fazit: ZIM mit professionellem Support optimal nutzen

Das Zentrale Innovationsprogramm für KMU bietet hervorragende Finanzierungsmöglichkeiten für F&E-Projekte. Die neue Richtlinie von 2025 verbessert die Bedingungen weiter und eröffnet innovative Unternehmen zusätzliche Möglichkeiten.

Die erfolgreiche Nutzung der ZIM-Finanzierung erfordert jedoch umfassendes Fachwissen, eine zeitintensive Antragsvorbereitung und eine kontinuierliche Projektunterstützung. Felsaris bietet die komplette Lösung — von der ersten Ideenbewertung über die professionelle Antragsvorbereitung bis hin zur erfolgreichen Projektumsetzung.

Durch sein erfolgsorientiertes Gebührenmodell, die kostenlose Erstberatung und eine Erfolgsquote von 95% stellt Felsaris sicher, dass Unternehmen die ZIM-Möglichkeiten optimal nutzen. Vereinbaren Sie noch heute eine kostenlose Beratung und sichern Sie sich eine Finanzierung von bis zu 690.000€ für Ihr Innovationsprojekt.

Häufig gestellte Fragen zur ZIM-Finanzierung

Wie lange dauert das ZIM-Bewerbungsverfahren?

Von der ersten Projektidee bis zur Genehmigung dauert der Prozess in der Regel vier bis sechs Monate. Die Antragsvorbereitung durch Felsaris dauert ein bis drei Monate, gefolgt von einer drei- bis viermonatigen Prüfung durch die Projektmanagementagentur.

Welche Unternehmen können eine ZIM-Förderung beantragen?

Teilnahmeberechtigt sind kleine und mittlere Unternehmen mit Sitz in Deutschland. Die Grenzwerte liegen bei 250 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von 50 Millionen €. An Kooperationsprojekten können verbundene Unternehmen mit bis zu 1.000 Mitarbeitern teilnehmen.

Müssen ZIM-Mittel zurückgezahlt werden?

Nein. ZIM-Mittel werden als nicht rückzahlbare Zuschüsse gewährt. Auch wenn das Projekt nicht den erwarteten wirtschaftlichen Erfolg erzielt, entsteht keine Rückzahlungsverpflichtung.

Können internationale Partner an ZIM-Projekten teilnehmen?

Ja. Eine Zusammenarbeit mit ausländischen Partnern ist möglich und wird mit höheren Fördersätzen für deutsche Teilnehmer belohnt. Internationale Partner erhalten keine direkte ZIM-Finanzierung, können jedoch Unterstützung durch ihre eigenen nationalen Programme erhalten.

Was kostet die Beratung durch Felsaris?

Felsaris arbeitet nach einem erfolgsorientierten Modell und wird erst nach erfolgreicher Zulassung bezahlt. Die Provision beträgt 10— 15% der bewilligten Fördersumme. Die Erstberatung und die Projektbewertung sind kostenlos.